Potsdam & Berlin / 29.08 bis 01.09.2014

Zum sechsten Mal begleitete JAS das Jugendforum Stadtentwicklung am Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Aarhus, Dänemark / 15. und 16. September 2014

Bei dem internationalen Symposium „Urban Spaces 3“ in Aarhus in Dänemark war JAS mit zwei Beiträgen vertreten.

Welsberg / Südtirol, 23. September 2013

Im Auftrag des Schulbezirks Welsberg in Südtirol, sollte eine 2009 fertig gestellte Grundschule (Klassen 1-5) durch die SchülerInnen evaluiert werden. JAS – Jugend Architektur Stadt e.V. entwickelte dazu ein Evaluierungskonzept, das gleichzeitig als Beitrag zur baukulturellen Bildung diente, stellte Lehrmaterial für die Evaluierungsworkshops her und führte eine Lehrerfortbildung vor Ort in Südtirol durch.

 Das ist meine Schule  Das ist meine Schule  Das ist meine Schule

Oktober 2013

"Unser Fuhlenbrock - Ein Stadtspiel" ist der aktuelle Beitrag im Magazin für kulturelle Bildung "infodienst". Unter dem Themenschwerpunkt "SpielArten - Bildung von ganz allein" präsentiert JAS sein zweiwöchiges Schulprojekt an der Paul-Gerhardt-Grundschule in Bottrop-Fuhlenbrock.

Juni 2013

Anfang Juni fand zum fünften Mal das "Jugendforum Stadtentwicklung" statt. Jugendliche aus bundesweiten Modellprojekten diskutieren mit Vertretern des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), wie man Projekte für jugendgerechte Städte voranbringen kann. JAS begleitet das Jugendforum seit 2011 und unterstützt die Jugendlichen bei der Vorbereitung.

 Das zweite Jugendforum 2011  Das zweite Jugendforum 2011  Das zweite Jugendforum 2011

2013-2017

Mit dem Projekt HINGUCKER realisiert JAS in Berlin, in Hamburg und im Ruhrgebiet ab 2013 einmal jährlich eine Workshopreihe zur Erkundung, Gestaltung und Bespielung öffentlicher Räume mit Jugendlichen. Das Projekt wird im Rahmen des Programms "Kultur macht stark" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung über fünf Jahre gefördert.

Kern des Projektes ist es, über offene Aktionen und Projekttage zur Erkundung, Gestaltung und Bespielung öffentlicher Räume lokale Bündnisse für die baukulturelle Bildung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen aufzubauen. Dabei wird jeweils auch mit Studierenden aus Planung, Architektur oder Design zusammengearbeitet.