Essen, September 2010

 Arts for Eduction  Arts for Eduction  Arts for Eduction
RuhrTour und Workshop „Architektur und Raum“

Im Rahmen des Jugendsymposiums „Arts for Education“ bestand die Aufgabe, als Impulsgeber für die Entwicklung von Visionen für kulturelle Bildung unter Einbeziehung künstlerischer Ausdrucksformen zu fungieren. Im engen Kontakt zu den Moderatoren der Vorbereitungsworkshops wurde im Juni mit Essener Jugendlichen eine RuhrTour entwickelt und erprobt.

Zielgruppe der RuhrTours sind ausländische Jugendliche, die im September 2010 zu Gast in Essen waren. Leitfragen in der Entwicklung der Tour waren: Was ist (Bau)Kultur? Was ist deine (Bau)Kultur? Wo bildest Du (Bau)Kultur? Wo bildet dich (Bau)Kultur? Wo triffst du (Bau)Kultur? Wo trifft dich (Bau)Kultur? Wie sieht das ideale (Baukutlur)Angebot aus? Ziel der Tour war es, den Blick der Jugendlichen für die Region, die Stadt und das Quartier zu öffnen im Spannungsfeld von Geschichte und Moderne.

Im September 2010 fand ein Workshop unter dem Motto „Der ideale Raum zum Lernens“ statt, an dem die Essener Jugendlichen gemeinsam mit Jugendlichen aus ca. 15 Ländern teilnahmen. Entwickelt wurden mit den Jugendlichen Visionen für den idealen Raum zum (kulturellen) Lernen: „Gerade in der Schule verbringst du sehr viel Zeit. Hast du dich mal gefragt, wie für dich der ideale Raum zum Lernen aussieht? Wo sind ideale Räume zum Lernen (auch außerhalb der Schule)? Was brauchst du? Was inspiriert dich? Was macht Lust auf Lernen, Experimentieren und Gestalten?“ Angelehnt an die WorldCafe Methode wurden in Text und Collagen die Gestaltung von Lernorten für verschiedene Arten des Lernens in Kleingruppen diskutiert und illustriert. Ergebnis war eine A3-Mappe mit Collagen und Texten zu 10 „Lern(T)Räumen“. Inhaltliche Begleitung und Workshop im Jugendsymposium „Arts for Education“ Juni bis Sept. 2010 in Essen

TeilnehmerInnen:
25 Jugendliche aus ca. 15 Ländern zwischen 16 und 20 Jahren

Konzeption und Betreuung:
Angela Uttke, Päivi Kataikko

Veranstalter/ Partner/ Sponsoren:
Stiftung Mercator, Goethe Institut, Projektschneiderei

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